„ ... damit Kirche am Leben dranbleibt“

Sie tragen Verantwortung für eine Seelsorgeeinheit oder eine Gemeinde, als Pfarrer, als Seelsorger/-in, als Mitglied eines Gemeindegremiums? Sie sind daran interessiert, das pastorale Handeln Ihres Pfarrverbandes an den Gegebenheiten vor Ort und den Erfordernissen der Zeit neu auszurichten? Dann laden wir Sie ein, mit uns gemeinsam den „Weg des Pastoralkonzepts“ zu gehen. Das klingt zunächst widersprüchlich - ein Weg ist ein Weg, also etwas Dynamisches, ein Konzept hingegen beschreibt einen fixen Status.

Das diözesane Projekt „Weg des Pastoralkonzepts“ meint aber genau beides: sich, ausgehend von Traditionen und Erfahrungen, auf den gemeinsamen, weiteren Weg machen, nach und nach die zurückgelegten Etappen zu beschreiben und daraus ein sich stetig weiterentwickelndes Konzept wachsen zu lassen für die Pastoral vor Ort und im Erzbistum.

Wir wollen

  • Keine lästige Übung für ohnehin schon gut ausgelastete Haupt- und Ehrenamtliche
  • Keine komplizierten Pläne, die mühsam entworfen und dann ebenso mühsam umzusetzen sind
  • Keine Neu-Erfindung der Pastoral

Sondern

  • Erfahrungen und Entscheidungen sammeln
  • Über laufende Prozesse kommunizieren
  • Mit fachlichen und methodischen Anleitungen unterstützen
  • Austausch und Vernetzung fördern
  • Wegziele formulieren

Der Weg ist tatsächlich das Ziel

So wird das Ergebnis also nicht ein starres Konzept sein, sondern ein konzeptioneller Weg, der eben „unterwegs“ entsteht, in der Theorie wie im Handeln. Auf den Etappen dieses Weges formt sich ein Instrument, das Pastoral in Bewegung halten hilft, und das Haupt- und Ehrenamtliche dabei unterstützt, in Zeiten großer Veränderungen und ungewisser Entwicklungen handlungsfähig zu bleiben.

Wir wünschen Ihnen jetzt schon einen guten Start für diesen Weg und das Vertrauen, dass er gelingen wird.

Damit Kirche am Leben dran bleibt.

Der Weg des Pastoralkonzepts ist in mehrere Etappen aufgeteilt. Gehen Sie mit!